Vodafone Erfahrungen im Portrait
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neuen Vertrag handelt, der telefonisch abgeschlossen wurde. Abgesehen von den
ständigen Ausfällen, war ich dann 14 Tage total ohne Fernsehen, Internet und Telefon.
Ich nahm damals an, daß die Kündigung nun doch akzeptiert wurde und Vodafone mich
einfach abgeschaltet hatte. Also schloß ich bei einem anderen Anbieter einen neuen
Vertrag ab. Seither weiß ich, wie Internet und Fernsehen ohne ständige Ausfälle sein kann.
Vodafone bucht weiterhin monatlich 42,97 Euro von meinem Konto ab. Und dies, obwohl
ich Ihnen die Einzugsermächtigung entzogen habe. Ich bin Rentner und diesen Preis
finde ich nicht angebracht, da von mir ja bei Vodafone nichts genutzt wird.
Ich kann nach meinen Erfahrungen von diesem Anbieter nur abraten.
Das halte ich für nicht nachvollziehbar, da die ursprüngliche Mindestlaufzeit von 24 Monaten bereits Anfang 2025 abgelaufen war. Nach meiner Auffassung ist eine automatische Verlängerung um ein weiteres volles Jahr in diesem Fall nicht zulässig.
Besonders enttäuschend: Nachdem ich mich über diesen Vorgang beschwert und eine Korrektur der Kündigungsbestätigung gefordert hatte, wurde mein Kundenkonto gesperrt. Dadurch war es mir zusätzlich erschwert, meinen Vertrag und die Angelegenheit online zu verwalten.
Statt das Problem unkompliziert zu klären, wurde die Situation aus meiner Sicht unnötig eskaliert. Für mich ist das ein sehr enttäuschender Umgang mit einem Kunden, der seinen Vertrag fristgerecht kündigen möchte.
Ich kann aufgrund dieser Erfahrung leider keine positive Empfehlung aussprechen.
Besonders absurd: Obwohl unsere Verträge seit Jahren per Bankeinzug bezahlt werden, entstanden nach der Umstellung noch zwei kleine Abschlussrechnungen, die offenbar nicht korrekt eingezogen oder zugeordnet wurden. Inzwischen haben wir deswegen sogar König Inkasso am Hals.
Auf unsere schriftlichen Hinweise und Nachfragen erfolgte keine vernünftige und abschließende Klärung. Statt Fehler intern zu bereinigen, wird der Vorgang weitergereicht und der Kunde darf sich anschließend mit Mahnungen und Inkasso beschäftigen.
Für einen Konzern dieser Größe ist diese Organisation kaum nachvollziehbar. Verträge verkaufen funktioniert offensichtlich deutlich besser als Verträge korrekt umzustellen und abzurechnen.
Nach dieser Erfahrung kann ich Vodafone hinsichtlich Kundenservice, interner Kommunikation und Vertragsabwicklung nicht empfehlen.
Ich bin außerordentlich unzufrieden mit Vodafone hinsichtlich meines Kabelvertrages; immer wieder Ausfälle des Internetzuganges, jetzt gerade sieben Tage, heute kommt sogar noch der TV-Ausfall dazu. So geht das in unterschiedlichen Abfolgen seit mehr als fünf Jahren, die ich jetzt hier in Schwentinental, Ortsteil Raisdorf, wohne. Und hierbei geht es nicht nur um meinen Anschluss, die gesamte Wohngegend ist mehr oder weniger betroffen. Seit dieser Zeit, vermutlich aber schon länger, wird seitens des Unternehmens immer über einen techn. „Rückwegstörer“, der gefunden und beseitigt werden müsse, fabuliert, eine Findung und damit dauerhafte Lösung bleibt aus. Das ist für einige Nutzer sogar besonders riskant, da bei den entsprechenden Ausfällen immer der (Fest-)Telefonanschluss mitbetroffen ist.
Wohlgemerkt, das technische Phänomen „Rückwegstörer“ wird grundsätzlich nicht in Abrede gestellt. Es ist aber einfach nicht nachzuvollziehen, dass es da in so vielen Jahren keine Ursachenfindung/-lösung geben soll. Das ist lächerlich und grenzt an Verdummung der Kunden. Das nennt sich Abkassieren, ohne die vertragliche Leistung zu erbringen.
Im Übrigen kann ich mir wohl die ständigen Meldungen der Störfälle ersparen. Die angebotenen Rückmeldungen über eine Erledigung des jeweiligen Störfalles per SMS erfolgt einfach nicht. Nicht einmal so eine Routine klappt bei denen. Beschwerdebriefe werden zudem einfach nicht beantwortet.
So ein Unternehmen kann man wirklich nicht empfehlen. Ich selbst poche auf Erfüllung der vertraglichen Vereinbarungen.
Das Vodafone solche Leute überhaupt beschäftig oder mit denen zusammen arbeitet ist sehr zweifelhaft!!
Für mich NIE WIEDER Vodafone...
Jetzt, nachdem sich der Vorgang deshalb verzögert hat, wird plötzlich, kurz vor Vertragsende behauptet, die Portierung wird abgelehnt da jemand anderes bereits einen Portierungsantrag (für meine Nummern) gestellt hätte. Man könne den zuerst gestellten Portierungsauftrag nicht ändern.
Der Hinweis, dass es sich um Betrug handeln müsse, wird einfach ignoriert. Im Whatsapp Chat 01721217212 wird nicht mehr geantwortet und beim Service fliege ich raus. Offenbar setzt man auf Ermüdung.
Da es sich um Firmennummern handelt bin ich einigermaßen verzweifelt.
Mir liegt der Verdacht nahe, dass es sich um Methodik handelt da mir lediglich der Name des Providers vom angeblichen Antragstellers mitgeteilt wurde. Weitere Daten wurden verweigert. Beim Provider handelt es sich um ein in Westdeutschland nur regional tätiges Unternehmen, welchem eigentlich die Fähigkeit fehlt, Nummern aus dem Berliner Ortsnetz portieren zu können.