Internetanbieter Vergleich im September 2026
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Um alle Tarife sehen zu können, gib bitte oben deine Vorwahl ein.
- Wähle die gewünschte Geschwindigkeit ausReicht eine normale Leitung oder soll es Highspeed sein?
- Aktiviere ZusatzoptionenMöchtest du eine Telefonflatrate, TV oder WLAN-Router inklusive?
- Trage deine Vorwahl einSehe nur die für dich relevanten Ergebnisse.
- Wähle aus den Ergebnissen und bestelle gleich onlineDie Liste ist nach dem Effektivpreis sortiert, also nach dem, was der Tarif dich über 24 Monate wirklich kostet.
- Begrenze die Tarife pro AnbieterWenn dir ein oder zwei Angebote je Anbieter reichen, filterst du die Liste entsprechend.
Wie wir den Effektivpreis berechnen
Was in den Effektivpreis einfließt
Der fett gedruckte Preis in jeder Tarifzeile ist nicht die Grundgebühr, sondern der Effektivpreis. Darin stecken alle Kosten und alle Vergünstigungen der Vertragslaufzeit, umgerechnet auf einen Monatswert.
Konkret verrechnen wir die Anschlussgebühr, Rabattphasen wie sechs Monate für 9,95 Euro, den anschließenden Regelpreis, Cashbacks, Startguthaben, Routergutschriften und Versandkosten. Ein Tarif mit 19,99 Euro Grundgebühr und 49,99 Euro Anschlussgebühr kann dadurch teurer sein als einer mit 24,99 Euro und geschenkter Bereitstellung.
Der Unterschied wirkt klein und summiert sich trotzdem: Schon 2 Euro im Monat sind über 24 Monate knapp 50 Euro, je nach Anbieter also rund zwei Freimonate.
Warum wir immer auf 24 Monate rechnen
Auch Tarife mit kürzerer Mindestlaufzeit rechnen wir auf 24 Monate hoch. Sonst wäre die Liste nicht vergleichbar, denn ein Tarif mit einem Monat Laufzeit sähe allein deshalb günstiger aus, weil sich die Anschlussgebühr auf weniger Monate verteilt.
Alle Tarife stehen damit auf derselben Zeitachse. Wenn du dich bewusst kürzer binden willst, filterst du das über die Mindestlaufzeit. Der ausgewiesene Effektivpreis bleibt trotzdem der Wert über 24 Monate.
Was der Effektivpreis nicht abbildet
Der Effektivpreis deckt ab, was im Vertrag steht. Drei Dinge stehen dort nicht drin. Erstens der Preis nach dem 24. Monat: Der Vertrag läuft dann zum Regelpreis weiter, und den darf der Anbieter mit Ankündigung anheben. Zweitens Optionen, die du später dazubuchst, etwa eine feste IP-Adresse oder ein TV-Paket. Drittens der Aufwand des Wechsels selbst.
Für den Vergleich zweier Angebote ändert das nichts, weil es beide gleich trifft. Für deine tatsächlichen Kosten im dritten Jahr schon. Wer nicht nachverhandelt oder wechselt, zahlt am Ende den Regelpreis, und der liegt bei vielen Tarifen deutlich über dem, was in der Tabelle steht.
Welcher Anschluss passt zu dir?
Welche Technik die beste Wahl ist, hängt davon ab, was an deinem Wohnort verfügbar ist und wie intensiv du surfst:
Glasfaser
Die Leitung reicht bis ins Gebäude und liefert stabile 1.000 Mbit/s und mehr, auch abends zur Hauptverkehrszeit, wenn im Kabelnetz die Tempos einbrechen. Wo Glasfaser liegt, ist sie fast immer die beste Wahl auf lange Sicht.
Der Haken ist die Verfügbarkeit. Der Ausbau läuft 2026 zügig, aber sehr ungleich: In manchen Orten liegt Glasfaser flächendeckend, in der Nachbargemeinde gar nicht.
Kabel-Internet
Kabel ist weit verbreitet und liefert beim Download oft das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Solange keine Glasfaser liegt, ist es meist die schnellste Option, die du überhaupt bekommen kannst.
Zwei Dinge solltest du wissen: Der Upload fällt deutlich kleiner aus als bei DSL oder Glasfaser, und du teilst dir die Leitung im Haus mit den Nachbarn, was abends spürbar werden kann.
DSL und VDSL
DSL ist nahezu flächendeckend verfügbar und für die meisten Haushalte mehr als ausreichend. VDSL mit Vectoring bringt bis zu 250 Mbit/s über die vorhandene Telefonleitung, ohne dass bei dir gebaut werden muss.
Wie viel ankommt, hängt davon ab, wie weit du vom nächsten Verteilerkasten entfernt wohnst. Je länger die Kupferstrecke, desto weniger Tempo bleibt übrig. Deshalb bieten dir manche Anbieter im Bestellprozess eine niedrigere Geschwindigkeit an als beworben.
Alle Tarife und Anbieter im Detail zeigt der DSL Vergleich.
LTE und 5G
Internet über Mobilfunk kommt ohne Festnetzanschluss aus. Das ist praktisch beim Umzug, in der Übergangszeit bis zur Schaltung oder dort, wo weder Kabel noch Glasfaser liegen. Rechne mit schwankendem Tempo und häufig mit einem Datenlimit.
Was ist an deinem Wohnort verfügbar?
Gib oben deine Vorwahl ein, dann filtern wir die Liste auf die Anbieter, die in deinem Ort überhaupt tätig sind. Das ersetzt keine Anschlussprüfung, denn auch innerhalb eines Ortes ist nicht jede Technik in jeder Straße verfügbar.
Wie weit der Glasfaserausbau in deiner Region ist, kannst du zusätzlich im Glasfaserausbau-Ranking nachsehen. Für Kabel und DSL entscheidet die Adresse, nicht der Ort.
Wie viel Geschwindigkeit brauchst du wirklich?
Mehr Mbit/s sind nicht automatisch besser. Für ungenutzte Bandbreite zahlst du nur drauf:
Wann dir weniger Tempo reicht
Die Werte in der Tabelle gelten für den gleichzeitigen Betrieb. Ein 4K-Stream braucht rund 25 Mbit/s, eine Videokonferenz etwa 5. Erst wenn mehrere davon parallel laufen, wird die Leitung eng.
Eine Stufe kleiner spart je nach Anbieter 5 bis 10 Euro im Monat. Das sind über die Laufzeit mehr als 150 Euro, für eine Geschwindigkeit, die viele Haushalte nie ausreizen.
Warum der Upload bei Kabel kleiner ist
Bei Kabelinternet teilen sich Download und Upload dieselbe Infrastruktur, die ursprünglich für den Empfang von Fernsehsignalen gebaut wurde. Der Rückkanal bekommt entsprechend wenig Bandbreite ab.
DSL und Glasfaser trennen beide Richtungen sauber und liefern deshalb deutlich mehr Upload. Wichtig wird das, sobald du regelmäßig große Dateien hochlädst, in die Cloud sicherst oder von zu Hause aus Video sendest.
Worauf du beim Tarif sonst noch achten musst
Vertragslaufzeit
Üblich sind 24 Monate. Bietet ein Anbieter kürzere Laufzeiten an, etwa 1, 3 oder 12 Monate, verschlechtern sich meist die Konditionen: Der Grundpreis liegt höher, die Anschlussgebühr wird nicht erlassen, oder einmalige Vergünstigungen fallen weg.
Dafür kommst du schneller wieder heraus. Ob sich das lohnt, hängt vor allem daran, wie sicher du weißt, dass du in zwei Jahren noch dort wohnst.
- Niedrigerer Grundpreis als bei kurzer Laufzeit
- Anschlussgebühr wird häufiger erlassen
- Wechselboni und Gratismonate gibt es fast nur hier
- Zwei Jahre Bindung, auch bei Unzufriedenheit
- Bei einem Umzug bist du auf das Sonderkündigungsrecht angewiesen
Kündigungsfrist
Seit dem 1. Dezember 2021 verlängern sich Internetverträge nach Ablauf der Mindestlaufzeit nur noch um einen Monat und sind dann jederzeit mit einem Monat Frist kündbar. Die früher übliche automatische Verlängerung um ein volles Jahr ist damit vom Tisch.
Praktisch heißt das: Du musst keinen Stichtag mehr treffen, sondern nur einmal wissen, wann deine Mindestlaufzeit endet.
Anschlussgebühr und einmalige Kosten
Neben der Grundgebühr fallen fast immer einmalige Kosten an, meist zwischen 0 und 70 Euro für die Bereitstellung. Manche Anbieter erlassen sie dauerhaft, andere nur in Aktionen.
Dazu kommen je nach Tarif Versandkosten für den Router oder eine Gebühr für die Aktivierung der Rufnummer.
Telefonflat
Hier wählst du aus, ob im Tarif eine Flatrate ins deutsche Festnetz enthalten sein soll. Sie ist heute in den meisten Komplettpaketen dabei, ein separater Telefonanschluss ist also nicht mehr nötig.
Flatrates ins Mobilfunknetz oder ins Ausland kosten in der Regel Aufpreis und fließen deshalb nicht in diesen Filter ein.
Digital-TV
Fernsehen über den Internetanschluss gibt es längst nicht mehr nur bei Kabelanbietern. Auch DSL- und Glasfaseranbieter haben IPTV-Pakete im Sortiment, meist über eine Set-Top-Box oder eine App.
Der Vorteil der App-Lösung: Du siehst das Programm auch auf Smartphone und Tablet, ohne zusätzliche Hardware.
Junge-Leute-Tarife
Einige Anbieter haben eigene Tarife für junge Leute und Studenten, die spürbar günstiger sind als die regulären Angebote. Die Altersgrenze liegt meist bei 26 oder 28 Jahren.
Die genauen Bedingungen stehen jeweils auf der Seite des Angebots, denn manche Anbieter verlangen zusätzlich einen Nachweis. Welche Anbieter überhaupt vergünstigte Tarife führen und welche Nachweise sie sehen wollen, steht in der Übersicht zum Studentenrabatt.
Wechsler-Tarife und Boni
Manche Anbieter legen eigene Pakete auf, um Kunden von der Konkurrenz zu holen. Typisch sind erlassene Grundgebühren in den ersten Monaten, ein höherer Cashback oder eine Gutschrift, wenn du noch eine Restlaufzeit beim alten Anbieter hast.
Genau dafür ist das Feld Restlaufzeit im Filter da: Trägst du deine verbleibenden Monate ein, zeigen wir dir die Angebote, die diesen Zeitraum überbrücken.
Boni sind fast immer einmalig, drücken den Effektivpreis über 24 Monate aber deutlich. Bei uns sind sie eingerechnet, in der beworbenen Grundgebühr nicht.
WLAN-Router
Der Router ist das Herzstück deines Anschlusses zu Hause. Hast du bereits ein passendes Gerät, kannst du es in aller Regel weiternutzen, denn seit 2016 gilt die freie Routerwahl. Kein Anbieter darf dir ein bestimmtes Modell vorschreiben.
Brauchst du ein neues Gerät, filterst du hier nach Tarifen mit Router. Achte auf den Unterschied zwischen geschenkt und gemietet: 5 Euro Miete im Monat sind über die Laufzeit 120 Euro, und die stecken bei uns im Effektivpreis.
Warum ein schnellerer Tarif weniger kostet
Die Grundgebühr eines schnelleren Tarifs liegt gelegentlich unter der eines langsameren, weil nicht jeder Anbieter jede Geschwindigkeit anbietet und sich die Preise an der jeweiligen Technik orientieren. Ein 250-Mbit/s-Anschluss bei Anbieter X kann damit günstiger sein als 100 Mbit/s bei Anbieter Y.
Wie weit die Spannen im Markt auseinandergehen, zeigt ein Blick auf die Ausreißer im deutschen Tarifmarkt. Dort stehen der stärkste Anschluss, das beste Verhältnis von Preis und Leistung und der größte Preissprung nach der Rabattphase nebeneinander.
Deshalb lohnt es sich, die Geschwindigkeitsauswahl im Filter einmal weiter zu öffnen als geplant. Die nächsthöhere Stufe kostet nicht zwangsläufig mehr.
Für Geschäftskunden: Anschlüsse mit festen IPs, mehreren Rufnummern und kürzeren Entstörzeiten stehen in der Business DSL-Übersicht, dort mit Bruttopreisen.
Was beim Wechsel auf dich zukommt
Der Wechsel macht weniger Arbeit, als die meisten erwarten: Den größten Teil übernimmt der neue Anbieter. Sechs Punkte solltest du trotzdem kennen, bevor du bestellst. Wie der Wechsel im Detail abläuft, steht ausführlich im Ratgeber Internetanbieter wechseln.
Kündigen musst du nicht selbst
Beim alten Anbieter auf eigene Faust zu kündigen, ist der häufigste Fehler. Setz stattdessen im Bestellprozess des neuen Anbieters das Häkchen für den Anbieterwechsel und gib deine bisherige Kundennummer an. Der neue Anbieter kündigt dann für dich und stimmt den Termin mit dem alten ab. So liegen Abschaltung und Freischaltung auf demselben Tag, statt mit einer Lücke dazwischen.
Hast du bereits selbst gekündigt, ist nichts verloren, der Wechsel wird nur unbequemer. Du nennst dem neuen Anbieter dann das Datum, zu dem dein alter Vertrag ausläuft, und die Schaltung muss bis dahin stehen. Ein paar Wochen Puffer sind in dem Fall die bessere Wahl als der knappe Termin.
Wann du den Wechsel anstößt
Rund zwei Monate vor Ablauf der Mindestlaufzeit ist der richtige Moment, dann bleibt Luft für Kündigungsfrist und Schaltung. Wann sie endet, steht auf jeder Rechnung deines bisherigen Anbieters.
Steht dein Anschluss zwischendurch still?
Im Regelfall nicht, dafür ist die Übergabe zwischen den Anbietern gedacht. Geht trotzdem etwas schief, greift Paragraf 59 TKG: Dauert die Unterbrechung länger als einen Arbeitstag, steht dir für jeden weiteren Arbeitstag eine Entschädigung zu, und zwar vom abgebenden Anbieter. Gezählt werden Arbeitstage, nicht Kalendertage. Wie hoch die Pauschale ausfällt und wie du sie einforderst, steht im Wechsel-Ratgeber.
Deine Rufnummer nimmst du mit
Die Mitnahme der Festnetznummer ist dein Recht und bei den meisten Anbietern kostenlos. Du musst sie aktiv im Auftrag anfordern, sonst bekommst du eine neue. Innerhalb deines Ortsnetzes klappt die Portierung, beim Umzug in eine andere Vorwahl nicht.
Wenn du umziehst statt zu wechseln
Ein Umzug beendet deinen Vertrag nicht, der Anbieter darf ihn an der neuen Adresse fortführen. Nur wenn er dort nicht liefern kann, hast du ein Sonderkündigungsrecht. Wirf vorher trotzdem einen Blick darauf, welche Technik an der neuen Adresse liegt: Wo Glasfaser oder Kabel ankommt, lohnt der Wechsel meist mehr als die Mitnahme des alten Tarifs.
Was mit deinem alten Router passiert
Gemietete Geräte gehen zurück, in der Regel innerhalb weniger Wochen nach Vertragsende. Wer die Frist verstreichen lässt, bekommt das Gerät in Rechnung gestellt.
Ein gekaufter Router bleibt dagegen deiner, passt aber nicht überall hin. An einem Kabelanschluss funktioniert ein DSL-Gerät nicht, und umgekehrt genauso wenig. Bleibst du bei derselben Technik, nimmst du ihn dank der freien Routerwahl einfach mit und brauchst dafür nur die Zugangsdaten des neuen Anbieters. Ein Blick auf die Rückgabefrist des alten Geräts lohnt sich trotzdem, die läuft unabhängig davon weiter.
Wie wir vergleichen
Woher unsere Tarifdaten kommen
Wir pflegen eine eigene Tarifdatenbank und vergleichen die deutschen Internettarife seit 2011. Preise und Leistungen übernehmen wir wörtlich aus den offiziellen Angeboten der Anbieter, wir rechnen nichts hoch und schätzen nichts.
Wo ein Anbieter eine Schnittstelle bereitstellt, ziehen wir die Daten direkt von dort. Alles andere prüft die Redaktion von Hand.
Wie oft wir aktualisieren
Die Tarifliste wird laufend gepflegt. Zuletzt hat sich am 2. September 2026 etwas an den hier gezeigten Tarifen geändert.
Dieses Datum setzen wir nicht automatisch auf heute. Es steht für die letzte echte Tarifänderung, nicht für den letzten Seitenaufruf.
Warum auch regionale Anbieter dabei sind
Die großen Vergleichsportale führen im Kern dieselben zehn bundesweiten Anbieter. Wir haben über 450 Internetanbieter erfasst, von der Telekom bis zur Antennengemeinschaft im Erzgebirge.
Das ist keine Vollständigkeit um ihrer selbst willen. Gerade Stadtwerke und regionale Versorger bauen Glasfaser oft früher aus als die Bundesweiten und sind dabei häufig günstiger. Wer nur die großen Namen vergleicht, übersieht an vielen Adressen genau das Angebot, das dort das beste wäre.
Über den Filter Regionale Anbieter blendest du sie gezielt ein. Eine Übersicht aller erfassten Anbieter steht unter Alle Internetanbieter.
Wie wir uns finanzieren
Der Vergleich ist für dich kostenlos. Wir finanzieren uns über Vermittlungsprovisionen der Anbieter, die anfallen, wenn über uns ein Vertrag zustande kommt.
Die Tarifdaten selbst bleiben davon unberührt. Preise und Leistungen weisen wir so aus, wie der Anbieter sie veröffentlicht.
Häufige Fragen
Ein Internetanbieter, auch Internetprovider oder kurz ISP genannt, stellt dir gegen eine monatliche Gebühr einen Internetanschluss bereit. Technisch kann das über DSL, Kabel, Glasfaser oder Mobilfunk laufen. Am verbreitetsten sind in Deutschland DSL und Kabelinternet.
Es gibt keinen Anbieter, der für jeden die beste Wahl ist. Manche schneiden in Tests durchweg gut ab, aber welcher zu dir passt, hängt davon ab, welche Technik an deiner Adresse liegt, wie viel Tempo du brauchst und ob du Telefon, TV oder einen Router mitbestellen willst. Filtere den Vergleich nach diesen Kriterien, dann bleibt eine überschaubare Auswahl übrig.
Überlege zuerst, welche Geräte und Anwendungen gleichzeitig am Netz hängen, denn daraus ergibt sich die Geschwindigkeit. Danach filterst du nach den Zusatzoptionen, die du wirklich brauchst, etwa Telefonflat oder Router. Den Rest entscheidet der Effektivpreis.
Die Angebote von Vodafone sind bei uns aufgegliedert in den Bereich DSL und Kabelinternet. Beide Bereiche werden als separater Anbieter behandelt. Daher kann sowohl ein Vodafone DSL-, als auch ein Vodafone-Kabel Angebot mit erscheinen.
Der wichtigste Unterschied zwischen VDSL und Kabelinternet besteht darin, wie die Daten übertragen werden. VDSL (Very-high-bit-rate Digital Subscriber Line) ist eine Technologie, die Daten über eine Kupfertelefonleitung überträgt. Das ist etwas schneller als herkömmliche DSL-Verbindungen. Kabelinternet hingegen nutzt die Kabel-TV-Infrastruktur, um Daten zu übertragen.



