Den Internetanbieter wechseln, was oft so einfach klingt, entpuppt sich in der Praxis oft als etwas umständlich. Viele Kunden stellen sich daher die Frage: Wie macht man es richtig?
Wir möchten dir das Prozedere hier vorstellen und dir damit den Anbieterwechsel etwas erleichtern.
Vor dem Wechsel lohnt sich der Blick auf aktuelle Angebote: Die besten Konditionen gibt es meist für Neukunden. Prüfe im Internetanbieter Vergleich die Tarife nach Technik und Wunschgeschwindigkeit und sichere dir das passende Angebot.

So wechselst du den Internetanbieter richtig
Bevor wir ins Detail gehen, fassen wir kurz zusammen wie der Wechsel richtig von statten geht:
Vergewissere dich zuerst, dass du die Kündigungsfrist noch nicht überschritten hast. Danach wählst du den neuen Anbieter anhand der Kriterien aus, die für dich wichtig sind (z. B. hohe Download-Geschwindigkeit, günstiger Preis oder diverse Zusatzleistungen). Wechsle danach den Anbieter direkt online durch die Auswahl des passenden Tarifes. Der neue Anbieter kümmert sich auf Wunsch um die Kündigung beim bisherigen Anbieter. So minimierst du das Risiko einer Unterbrechung der Leitung.
Und nun zu den Details…
Warum überhaupt den Internetanbieter wechseln?
Warum sollte man überhaupt den Internetanbieter wechseln?
Das kann ganz verschiedene Ursachen haben:
- Unzufriedenheit mit der Preispolitik
- Unzufriedenheit mit dem Service
- Internetanschluss zu langsam
- Zu wenig Leistung fürs Geld
- Umzug
- usw.
Wer seinem Anbieter jahrelang treu war, behält die Vertragskonditionen in den meisten Fällen über die gesamte Laufzeit bei. Doch die Preise im DSL-Bereich haben nach wie vor noch etwas Luft nach unten. So sind Bestandskunden oft schlechter dran, da sinkende Kosten nicht an diese weitergegeben werden. Von Sonderkonditionen und günstigeren Preisen profitieren daher meist nur Neukunden. Um Geld zu sparen, kann man also einfach den Internetanbieter wechseln und dadurch zum Neukunden bei einem anderen Provider werden.
Manchmal bekommt man dann auch mehr Leistung geboten, z. B. IPTV (Fernsehen), Telefonanschluss oder Flatrates ins Ausland bzw. zu Handys inklusive oder auch modernere Hardware in Form eines Routers. Schneller surfen und downloaden kann man mit schnelleren Leitungen ebenfalls.

Regelmäßig wechseln und dauerhaft sparen
Neukunden bekommen bei fast allen Anbietern deutlich bessere Konditionen als treue Bestandskunden. Wer einen Vertrag einfach weiterlaufen lässt, zahlt nach dem ersten Jahr oft spürbar mehr, während die Konkurrenz Neukunden für die gleiche Leistung weniger berechnet. Deshalb lohnt es sich, nach Ablauf der Mindestlaufzeit regelmäßig zu prüfen und bei besseren Konditionen konsequent zu wechseln. Wer sich diese Freiheit von Anfang an sichern will, findet bei den Tarifen ohne Mindestlaufzeit Verträge, die sich monatlich beenden lassen. Das ist meist unkomplizierter als gedacht: Bleibt die Technik des Internetanschlusses gleich, etwa beim Wechsel von einem DSL-Anbieter zum nächsten, ändert sich an deiner Leitung nichts, du bekommst nur einen günstigeren Tarif. Setz dir am besten zum Ende jeder Laufzeit eine Erinnerung, dann sicherst du dir immer wieder die aktuellen Neukundenpreise und sparst über die Jahre einiges.
Wechselprämien: welcher Anbieter zahlt wie viel
Viele Anbieter zahlen Neukunden eine einmalige Prämie, mal als Cashback, mal als Gutschrift auf der Rechnung. In der Spitze kommen so 450 Euro zusammen. Oft sind es mehrere Boni nebeneinander, etwa ein Onlinevorteil plus Cashback. Die Prämie hängt immer an einem bestimmten Tarif und ist zeitlich befristet.
MagentaZuhause L mit MagentaTV Smart, 100 Mbit/s
Stand: 1. September 2026. Prämien sind zeitlich befristet und an den jeweiligen Tarif gebunden.
Rechne die Prämie auf die Laufzeit um, bevor du dich danach entscheidest. 240 Euro Cashback klingen nach viel, verteilen sich bei 24 Monaten Laufzeit aber auf 10 Euro im Monat. Ein Tarif, der monatlich 12 Euro günstiger ist, bringt über dieselbe Zeit mehr. Achte außerdem auf die Bedingungen: Cashback muss man meist selbst anmelden, eine Routergutschrift gibt es nur bei gemietetem Router. Im Tarifvergleich stecken Prämien und Boni bereits im Durchschnittspreis über 24 Monate. Wie weit dich eine Prämie zusammen mit einem niedrigen Grundpreis bringt, zeigen die günstigen Tarife unter 30 Euro.
DSL-Anbieter wechseln: der einfachste Fall
Wechselst du von einem DSL-Anbieter zum nächsten, bleibt die Telefonleitung in deiner Wohnung dieselbe, es ändert sich nur, wer sie schaltet. Ein Technikertermin ist deshalb meist nicht nötig: Am Umschalttag wird die Leitung aus der Ferne auf den neuen Anbieter umgestellt, in der Regel innerhalb weniger Minuten bis Stunden.
Auch dein DSL-Router funktioniert weiter, du musst nur die neuen Zugangsdaten eintragen, dank Routerfreiheit muss dir jeder Anbieter diese aushändigen. Nur einen Mietrouter des alten Anbieters musst du fristgerecht zurückschicken.
Etwas mehr Vorlauf braucht der Technikwechsel, etwa von DSL zu Kabel oder Glasfaser: Hier kommt ein anderer Anschlusstyp mit eigenem Router zum Einsatz, teils inklusive Technikertermin. Dafür laufen alter und neuer Anschluss unabhängig voneinander, eine Versorgungslücke gibt es beim Technikwechsel also praktisch nie. Welcher Anbieter aktuell die besten Konditionen bietet, zeigen die DSL-Anbieter im Vergleich.
Neuen Internetanbieter auswählen
Hat man sich noch nicht für einen neuen Provider entschieden, so gibt es im Web zahlreiche Vergleichsseiten. Auch unser Anbietervergleich hilft dir bei der Auswahl. Das besondere daran: Alle anfallenden Kosten (vom zusätzlichen Verbrauch abgesehen) werden auf 24 Monate hochgerechnet und mit einem Durchschnittswert angegeben. Diese Übersicht ist für dich natürlich kostenlos, damit fällt es noch leichter, zu vergleichen, den passenden Tarif zu finden und durch den Anbieterwechsel richtig Geld zu sparen. Ob DSL, Kabel oder Glasfaser die bessere Wahl ist, zeigt dir unser Überblick zum Internet für zuhause.
Neben Preis und Geschwindigkeit lohnt der Blick darauf, wie zufrieden die Bestandskunden mit ihrem Anbieter sind. Das connect Kundenbarometer 2026 hat dafür 2.420 Privatkunden befragt und zeigt, wie Kunden die großen Anbieter bewerten. Gerade beim Service liegen zwischen den vier großen Anbietern deutliche Unterschiede.
Wann du den Wechsel anstoßen solltest
Seit Dezember 2021 gilt für alle Verträge dieselbe Regel: Nach dem Ende der Mindestlaufzeit verlängert sich ein Vertrag nur noch um jeweils einen Monat und ist monatlich kündbar. Die früher üblichen automatischen Verlängerungen um ein ganzes Jahr sind nicht mehr zulässig. Einen einzelnen Stichtag musst du also nicht mehr treffen.
Vorlauf lohnt sich trotzdem. Stoße den Wechsel rund zwei Monate vor dem gewünschten Umschalttag an. Beide Anbieter müssen sich abstimmen, bei einem Technikwechsel kommt ein Termin vor Ort dazu. Wer zu knapp plant, zahlt im ungünstigsten Fall einen Monat doppelt.
- Laufzeit nachsehenIm Kundenkonto und auf der Rechnung steht, wann die Mindestlaufzeit endet. Der Anbieter muss dieses Datum ausweisen.
- Zwei Monate vorher vergleichenJetzt Tarife prüfen und den neuen Vertrag abschließen. Als Wunschtermin trägst du das Ende deiner Laufzeit ein.
- Kündigung dem Neuen überlassenEr kündigt beim alten Anbieter, stimmt den Schalttermin ab und beantragt die Rufnummernmitnahme.
- Umschalttag abwartenDie Leitung wird umgestellt, meist innerhalb weniger Stunden. Erst danach den Mietrouter des alten Anbieters zurückschicken.
Die Kündigung

Die Kündigungsfrist beträgt einen Monat. Verpasst du sie, läuft der Vertrag nicht gleich wieder ein ganzes Jahr weiter, sondern verlängert sich um jeweils einen Monat. Der Schaden hält sich also in Grenzen. Ärgerlich ist es trotzdem, wenn der neue Tarif parallel schon läuft.
Wann dein Vertrag ausläuft, steht im Loginbereich deines Anbieters und auf der Rechnung. Bist du dir nicht mehr sicher, bei welchem Anbieter du überhaupt bist, klärt das die Anbieter-Erkennung über deine IP-Adresse in Sekunden. Anbieter sind verpflichtet, das Vertragsende dort auszuweisen, du musst also nicht in den AGB suchen. Musst du im Ausnahmefall doch selbst kündigen, etwa weil du gar keinen neuen Vertrag abschließt, findest du Fristen, Form und Musterformulierungen im Ratgeber Internetanbieter kündigen.
Möchtest du deine Rufnummer zum neuen Internetanbieter mitnehmen? Dann beherzige den Hinweis, nicht selbst zu kündigen. Ansonsten kann es vorkommen, dass die Rufnummer nicht rechtzeitig portiert werden kann und es zu einem Ausfall des Telefonanschlusses für 1-2 Wochen kommt.
Wer eine Flatrate fürs Handy hat, ist in solchen Fällen nicht ganz so aufgeschmissen. Allerdings ist die Erreichbarkeit über die Festnetznummer während dieser Zeit nicht gewährleistet und Anrufe zu Sonderrufnummern können über Mobilfunk teilweise sehr teuer werden.
So wechselst du den Internetanbieter, Schritt für Schritt
- Kündigungsfrist prüfen
Schau im Kundenkonto oder frag per Hotline nach, wann dein Vertrag endet. Die meisten DSL- und Glasfaserverträge haben eine Kündigungsfrist von einem Monat zum Laufzeitende.
- Neuen Internetanbieter auswählen
Vergleiche Anbieter nach Geschwindigkeit, Monatspreis und Laufzeit. Rechne die Gesamtkosten über 24 Monate durch, Anbieterbonus und Preiserhöhung nach dem ersten Jahr eingerechnet.
- Neuen Tarif online bestellen
Bestelle direkt beim neuen Anbieter. Gib deine Inhaberdaten exakt so an, wie sie beim alten Anbieter hinterlegt sind, auch Schreibfehler in der Adresse müssen übereinstimmen.
- Kündigung durch den neuen Anbieter
Der neue Anbieter kündigt den alten Vertrag für dich. So bleibt deine Rufnummer erhalten und ein Leitungsausfall wird vermieden.
- Neue Leitung aktivieren
Nach der Umschaltung richtest du den neuen Router ein. In vielen Fällen läuft der alte Anschluss bis zur Schaltung parallel weiter.
Rufnummer mitnehmen
Deine Festnetznummer darfst du zum neuen Anbieter mitnehmen, und zwar kostenlos. Ein Entgelt für die Portierung darf dir niemand berechnen. Zu tun ist dafür wenig: Der neue Anbieter beantragt die Übernahme zusammen mit der Kündigung, du unterschreibst nur das Formular, das mit der Auftragsbestätigung kommt.
Zwei Einschränkungen gibt es. Beim Umzug in einen anderen Ortsnetzbereich lässt sich die Nummer meist nicht halten, weil die Vorwahl am Ort hängt. Und wer mehrere Rufnummern nutzt, sollte im Auftrag ausdrücklich alle aufführen, sonst wandert nur die Hauptnummer mit.
Deine Rechte, wenn beim Wechsel etwas schiefgeht
Seit Dezember 2021 musst du eine holprige Umstellung nicht mehr hinnehmen. Das Telekommunikationsgesetz gibt dir pauschale Entschädigungen, die du verlangen kannst, ohne einen konkreten Schaden nachweisen zu müssen.
Die Entschädigung für die Unterbrechung während des Wechsels schuldet der abgebende, also dein bisheriger Anbieter. Ausgenommen sind Fälle, in denen du die Verzögerung selbst verursacht hast, etwa durch falsche Angaben im Auftrag. Fordere die Beträge schriftlich ein und nenne dabei den Zeitraum und die betroffenen Termine.
Internetanbieter wechseln bei Umzug
Bei Umzügen besteht rein rechtlich gesehen kein Anspruch auf vorzeitige Entlassung aus dem Vertrag (Ausnahmen gibt es aber auch, z. B. beim Umzug ins Ausland). Einige Anbieter zeigen sich aber kulant und erlauben die Beendigung des Vertragsverhältnisses gegen die Zahlung eines einmaligen Betrages. Das macht natürlich nur Sinn, wenn dieser Betrag kleiner als die Summe aller restlichen Monatsbeträge ist.
Bleibt man auch nach dem Umzug beim bisherigen Internetanbieter, wird oftmals die Auflösung des bestehenden Vertrages angeboten und gleichzeitig ein neuer Vertrag geschlossen. Damit beginnt zwar die Mindestlaufzeit von vorn, allerdings profitiert man dann auch von neuen Tarifen und Angeboten. Außerdem erspart man sich den Ärger mit dem alten Anschluss. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt in Deutschland übrigens maximal 24 Monate.
Welche Fristen für die Ummeldung gelten, wann ein Sonderkündigungsrecht greift und was passiert, wenn am neuen Wohnort kein Anschluss verfügbar ist, haben wir im Ratgeber mit dem DSL-Anschluss umziehen zusammengestellt.
Typische Stolperfallen beim Anbieterwechsel
Um beim Internetanbieter wechseln möglichst wenig Barrieren und potentielle Fallen bezwingen zu müssen, empfehlen wir folgende Hinweise:
- Wichtig ist, dass die Inhaberdaten beim Wechsel des Internetanbieters genau mit denen des alten Anbieters übereinstimmen. Ansonsten kann es zu Komplikationen kommen und der DSL-Wechsel geht nicht reibungslos über die Bühne.
- Läuft der Internetanschluss z. B. beim aktuellen Provider auf einen WG-Mitbewohner oder auf ein Familienmitglied, empfiehlt es sich, den Anschlussinhaber bei diesem Internetanbieter vor dem Wechsel ändern zu lassen.
- Schreibfehler bei der alten Adresse (z. B. Hausnummernzusätze) sollten auch beim neuen Anbieter genauso angegeben werden. Ist das nicht möglich (z. B. bei der Verfügbarkeitsprüfung des neuen Anbieters), so sollte die Anschrift vor dem Wechsel beim bisherigen Provider geändert werden.
- Weicht die Rechnungsanschrift vom Vertragsinhaber ab (möglich zum Beispiel bei der Telekom oder Vodafone), so sollte vor dem Wechsel feststehen, wer als Vertragspartner registriert ist. Ist man sich unsicher, dann am besten bei der Hotline nachfragen oder im Loginbereich des Anbieters nachsehen.
Auftragsbestätigung und Wechselformular

Wurde der neue Internetanbieter beauftragt, wird dieser Auftrag in der Regel noch einmal schriftlich per Post bestätigt. Bitte prüfe, ob alle Daten ihre Richtigkeit haben (das gilt insbesondere, wenn der Auftrag telefonisch erteilt wurde).
Um die Kündigung nun endlich beim alten Internetanbieter einzuleiten, liegt diesem Brief im Allgemeinen ein gesondertes Formular bei, was von dir unterschrieben zum neuen Anbieter zurückgeschickt werden muss. Damit wird dann beim aktuellen Anbieter die Kündigung und die Rufnummernübernahme ausgelöst.
Findest du in diesem Formular Fehler, so kontaktiere besser den Anbieter, als selbst Änderungen auf dem Papier vorzunehmen. Aufgrund der automatischen Weiterverarbeitung kann es ansonsten zu Fehlern kommen.
Wenn du schon selbst gekündigt hast
Hast du bereits selbst gekündigt, solltest du den neuen Internetanbieter unbedingt darüber informieren. Ansonsten sind Unterbrechungen bis zur Bereitstellung des neuen Anschlusses möglich.
Zwei Anschlüsse parallel laufen lassen
Macht man von dieser Möglichkeit Gebrauch, so fallen für den Zeitraum der „doppelten Nutzung“ natürlich auch doppelte Gebühren an. Wer beide Leitungen länger behalten will, etwa fürs Homeoffice, findet unter zwei Internetanschlüsse in einem Netzwerk, wie sich das sinnvoll verkabeln lässt.
Zeichnen sich Probleme beim Wechsel ab, hilft als Überbrückung eine Prepaid-Datenkarte fürs Handy oder ein mobiler Hotspot. Auf Prepaid-Basis bleiben die Kosten überschaubar und die Grundversorgung steht, bis der neue Anschluss läuft.
Häufige Fragen zum Internetanbieter-Wechsel
Nein. Wenn du über den neuen Anbieter wechselst, übernimmt dieser die Kündigung für dich. Das ist die empfohlene Methode, weil deine Rufnummer so automatisch mitgenommen wird und kein Ausfall entsteht.
Ja, sofern du nicht selbst kündigst (und den Ortsbereich nicht verlässt beim Umzug wegen der Vorwahl). Lässt du den neuen Anbieter die Kündigung einreichen, wird deine Rufnummer automatisch portiert. Eine Eigenkündigung kann zu einem Ausfall von 1 bis 2 Wochen führen.
In der Regel 2 bis 6 Wochen. Bleibt die Technologie gleich (z. B. VDSL zu VDSL), ist oft ein nahtloser Übergang ohne Lücke möglich. Bei einem Technologiewechsel, etwa von DSL auf Glasfaser, kann die Umstellung länger dauern.
Einen gesetzlichen Anspruch auf vorzeitige Entlassung gibt es nicht. Viele Anbieter ermöglichen einen Umzug mit dem bestehenden Vertrag oder verlangen eine einmalige Umzugsgebühr. Ist der neue Wohnort nicht versorgt, besteht ein Sonderkündigungsrecht.
Seit Dezember 2021 haben Verbraucher ein Sonderkündigungsrecht, wenn der Anbieter die vertraglich zugesicherte Mindestgeschwindigkeit dauerhaft unterschreitet. Miss mehrfach mit dem Speedtest der Bundesnetzagentur und dokumentiere die Ergebnisse.


