Glasfaser Internet in Deutschland
Worauf sollte man auf jeden Fall achten?
Mit Glasfaser Leitungen surfen Sie so schnell wie das Licht. Die transparenten Leitungen sorgen dafür, dass in immer mehr Städten und Regionen Highspeed Internet verfügbar ist und wird. Die Geschwindigkeit, mit der die Daten übertragen werden sind deutlich höher, als bei den bisherigen DSL Anschlüssen, die in Deutschland seit vielen Jahren genutzt werden. 1 Gigabit pro Sekunde im Download und im Upload sind für Glasfaser Verbindungen kein Problem. Oft werden derzeit, vor allem für Privatkunden, aber noch geringere Geschwindigkeiten angeboten (z. B. 300 MBit/s im Download, 100 MBit/s im Upload). Schauen wir uns die Entwicklung und den aktuellen Stand der Technik doch ein wenig genauer an.
Inhalt
- Was ist eine Glasfaserleitung?
- Wie weit ist Deutschland beim Ausbau des Glasfaser Netzes?
- Glasfaser Tarife im Vergleich
- Glasfaser Leitungen von der Telekom – Das Giganetz
- Weitere Anbieter
- Was ist der Unterschied zwischen DSL, VDSL und der Glasfaser Technologie?
- Unterschied zwischen FTTH, FTTB und FTTC
- Alternativen zur Glasfaserverbindung
- Technik für einen Glasfaseranschluss
- Glasfaser News
Was ist eine Glasfaserleitung?
Bei der Glasfaser handelt es sich um eine längere Faser, die aus geschmolzenem Glas hergestellt wird. Hierbei zieht man das flüssige Glas kontrolliert in lange Fäden. Diese übertragen später das DSL Signal, jedoch nicht wie bei der Kupferleitung mit elektrischen Impulsen, sondern per Licht. Das Licht wird am einen Ende der Leitung eingespeist und kommt mit Lichtgeschwindigkeit beim Empfänger an. Zusätzlich ist diese Technik deutlich weniger störanfällig gegenüber äußeren Einflussfaktoren wie Elektromagnetismus beispielsweise. Müssen bei Kupferleitungen Repeater verwendet werden, um das Signal nach einer bestimmten Strecke neu zu verstärken, werden die Daten per Glasfaser ohne Verluste übertragen.

Glasfaser, Bild: M-net
Wie weit ist Deutschland beim Ausbau des Glasfasernetzes?
FTTH (Fiber to the Home) befindet sich derzeit noch in den Kinderschuhen, betrachten wir die Entwicklung in Deutschland. Zwar wird die Technik immer beliebter und preislich attraktiver, doch können wir uns wohl in Deutschland auf eine länger dauernde Verbreitungsphase einstellen. Wichtig ist, dass der Ausbau vorangetrieben wird, denn anderen Länder haben uns in Sachen Internettechnologie per Glasfaser bereits deutlich überholt, wie das FTTH Council Europe mit Statistiken belegt.
Zu Beginn des Glasfaserbooms war die Telekom für viele User der Vorreiter in Sachen High Speed Internet. Inzwischen sind es eher die kleinen Unternehmen, die eine rasche Verbreitung der Glasfaserleitungen vorantreiben. 2016 sind es trotzdem gerade mal 1 Prozent der Haushalte, die bereits über FTTH surfen.
Glasfaser Internet im Vergleich
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Wann wird der Ausbau beim Internet via Glasfaser weitergeführt?

Glasfaser Leitungen werden verlegt
Natürlich findet Ausbau des Glasfasernetzes permanent statt. Wichtig ist hierbei die Geschwindigkeit und die lässt noch sehr zu wünschen übrig. Das benötigte Internetvolumen steigt kontinuierlich an. Es werden immer größere Datenmengen verschickt und zum Konsumieren von multimedialen Inhalten müssen große Bandbreiten verfügbar sein.
Wie bei DSL damals, werden natürlich erst die Gebiete an die Glasfaser angeschlossen, wo die meisten Menschen vorhanden sind, die solche Geschwindigkeiten im Highspeed Internet auch verwenden. Dies dürften dann vor allem die Großstädte in Deutschland sein wie Hamburg, München, Berlin, Frankfurt, Dortmund, Hannover, Leipzig und viele mehr. Teilweise können aber auch die Bewohner von ländlichen Gegenden aufatmen, denn die kleineren FTTH Anbieter sitzen nicht immer in den Ballungszentren, bauen die Struktur des Netzes aber um sich herum auf.
Deutschland im Glasfaser Ausbau leider das Schlusslicht
Sicherlich ist der Ausbau des Glasfaser Netzes mit sehr hohen Kosten verbunden, weshalb die Telekom seinerzeit auch enorm zurückgerudert ist. NetCologne, sowie M-net bieten bereits regional verfügbare Glasfaser Tarife an. Trotzdem ist es noch ein langer Weg, zumal die kleinen Anbieter nicht nur das Glasfasernetz ausbauen, sondern parallel auch noch an besseren Techniken forschen. Ein erster Schritt war beispielsweise die Verbindung der Rechen- und Verteilerzentren mit Glasfasern. Von dort aus ging es dann zwar per Kupferkabel in die Haushalte, doch der Geschwindigkeitszuwachs bei VDSL war deutlich spürbar. Der nächste Schritt wird also sein, die gesamte Strecke der Daten über Glasfaserverbindungen abzudecken. Dies dürfte allerdings noch dauern, denn folgende Fakten sorgen bei vielen Anbietern für Investitionsbremsen:
Glasfaser Tarife von der Telekom – Das Giganetz
Die Telekom spricht schon seit Jahren vom Anschluss der Zukunft, von einem Giganetz. Genau dies ist das Ziel, denn die Entscheider wollen einen massentauglichen Glasfaser Anschluss für die gesamte Bevölkerung realisieren. Hier werden dann Downloadraten von 200 Megabits pro Sekunde und Uploads mit 100 Megabits pro Sekunde möglich sein.
Das gesamte Netz der Telekom wird auf FTTH Technik basieren. Das Glasfaserkabel wird also nicht nur bis zum Verteilerkasten geführt und dann durch einen Kupferdraht zum Kunden geleitet, sondern vom Absender bis zum Endkunden wird alles über die transparente Glasleitung laufen. Für das FTTH Netz der Telekom müssen allerdings genügend Hausbesitzer in einem Ort Interesse bekunden. Erst ab einer gewissen Schwelle wird die Telekom den Ausbau des eigenen Netzes in die Wege leiten. Die Telekom überprüft also, wie viele Immobilien im Einzugsgebiet liegen und wie groß der Anteil der potenziellen Kunden ist.
Aktuell heißt das Glasfaser Angebot der Telekom MagentaZuhause. Unter diesem Namen werden alle DSL, VDSL und Glasfaser FTTH Anschlüsse geführt. Wie auch jetzt schon wird es wie gewohnt unterschiedliche Tarife von der Telekom geben, die sich wahrscheinlich in den folgenden Punkte unterscheiden:
- Downloadgeschwindigkeit
- Uploadgeschwindigkeit
- Zusatzleistungen wie Entertain etc.
Welche Anbieter für Glasfaser gibt es außer der Telekom noch?
Neben den Telekom Glasfaser Tarifen gibt es noch einige weitere große Anbieter. Diese sind:
War man zunächst davon ausgegangen, dass die Telekom der Hauptplayer in diesem Geschäft sein würde, kommen nun die kleineren Anbieter in den Fokus. Sie haben gegenüber des Internetgiganten eine viel größere Flexibilität, wenn es um die kurzfristige Versorgung von kleineren Gebieten im Umkreis der Zentrale geht.
Viele Menschen konnten nur aus dem Grund in den Genuss einer Glasfaserleitung kommen, weil sie nicht auf die Telekom gewartet, sondern einen kleineren Anbieter in Anspruch genommen haben.
M-net agiert derzeit beispielsweise nur in Bayern und wenigen Orten Hessens. Das Glasfasernetz ist also noch lange nicht so groß, wie sich die Kunden es wünschen. Zu Beginn war M-net nur für Businesskunden in München da, konnte die Dienstleistung aber auch auf den Privatkundenbereich ausweiten.
Ähnlich läuft es in Köln bei NetCologne. Auch hier können sowohl Unternehmen, als auch Privatkunden einen schnellen Glasfaser Anschluss buchen. Das Internet via Glasfaser wird nun auch in der Kabelbranche immer beliebter. Vodafone Kabel gehört beispielsweise zu den größten Kabelanbietern, die inzwischen auch zum Teil auf die Glasfasertechnik setzen.
Bitte klicken Sie auf Ihr Bundesland, um die dort aktiven Glasfaser-Anbieter zu sehen.
Glasfaser-Anbieter in Baden-Württemberg
- Deutsche Telekom AG
z. B. in Baden-Baden, Brühl (Rhein-Neckar-Kreis), Iffezheim, Kornwestheim, Schutterwald - HochrheinNET GmbH
in Eggingen (Landkreis Waldshut), Küssaberg, Waldshut-Tiengen - imos Gesellschaft für Internet-Marketing und Online-Services mbH
in Eislingen/Fils, Salach, Süßen - NetCom BW GmbH
z. B. in Dischingen, Durlangen, Neresheim, Obersontheim, Rainau - Stadtwerke Engen GmbH
in Engen - Stadtwerke Konstanz GmbH
in Konstanz, Reichenau - Stadtwerke Nürtingen GmbH
in Nürtingen, Oberboihingen - Stadtwerke Sindelfingen GmbH
in Böblingen, Grafenau (Böblingen), Magstadt, Sindelfingen - SWP Stadtwerke Pforzheim GmbH & Co. KG
in Pforzheim - SWU TELENET GmbH
z. B. in Erbach (Baden-Württemberg), Friedrichshafen, Illerkirchberg, Niederstotzingen, Ulm - telsakom GmbH
z. B. in Achern, Lauf, Sasbach, Sasbachwalden, Seebach (Landkreis Ortenaukreis) - Wireless GmbH
in Denkingen
Glasfaser-Anbieter in Bayern
- AltoNetz
in Altomünster, Erdweg, Odelzhausen, Sielenbach (Landkreis Aichach-Friedberg) - Dachau Citycom GmbH
in Dachau, Hebertshausen - Deutsche Telekom AG
z. B. in Fürstenfeldbruck, Gaimersheim, Goldbach, Ingolstadt, Kempten - DSL Mobil
in Oberndorf am Lech, Oberndorf am Lech - EDV Team Oberland
in Königsdorf, Lenggries, Jachenau - FAG Fernseh-Antennen-Gemeinschaft Bad Steben e.V.
in Bad Steben - Feuchter Gemeindewerke GmbH
in Feucht - HFO Telecom AG
in Gattendorf (Landkreis Hof), Hof (Bayern) - inexio Informationstechnologie und Telekommunikation KGaA
in Karlsfeld, Alesheim - komDSL - LUK-Helmbrechts
in Helmbrechts - komro GmbH
in Raubling, Rosenheim, Schechen - M-net Telekommunikations GmbH
z. B. in Blindheim (Landkreis Dillingen a.d.Donau), Feucht, Nürnberg, Oberottmarshausen (Landkreis Augsburg), Pürgen - NetCom BW GmbH
in Deiningen (Landkreis Donau-Ries), Mödingen (Landkreis Dillingen a.d.Donau), Nördlingen, Reimlingen (Landkreis Donau-Ries) - p2-systems GmbH
in Berching - R-KOM Regensburger Telekommunikationsgesellschaft mbH & Co. KG
z. B. in Bogen, Pettendorf, Straubing, Wörth an der Donau, Wörth an der Donau - RegioNet Schweinfurt GmbH
in Schweinfurt, Sennfeld - RSM Freilassing
in Ainring, Teisendorf - smart-DSL GmbH
in Weiding - Stadtnetz Bamberg Gesellschaft für Telekommunikation GmbH
in Bamberg, Breitengüßbach, Hallstadt, Memmelsdorf - Stadtwerke Trostberg GmbH & Co. KG
in Altenmarkt an der Alz, Trostberg, Altenmarkt an der Alz - Sternkom GmbH
z. B. in Eggstätt, Prutting, Söchtenau, Vogtareuth, Breitbrunn am Chiemsee (Landkreis Rosenheim) - SWU TELENET GmbH
in Neu-Ulm, Senden (Bayern) - süc // dacor GmbH
z. B. in Bamberg, Marktgraitz (Landkreis Lichtenfels), Seßlach, Weidhausen bei Coburg, Neustadt bei Coburg - Telepark-Passau GmbH
in Fürstenzell, Hauzenberg, Passau, Tiefenbach (Landkreis Passau) - Thüga MeteringService GmbH
z. B. in Köditz, Naila, Selbitz (Bayern), Weißenbrunn, Schwarzenbach am Wald - Unser Ortsnetz GmbH
in Neuburg an der Donau, Oberhausen (Neuburg-Schrobenhausen), Rennertshofen, Neuburg an der Donau
Glasfaser-Anbieter in Hessen
- AP-WDSL GbR
in Spangenberg - Deutsche Telekom AG
z. B. in Bad Homburg vor der Höhe, Frankfurt, Neu-Isenburg, Oberursel (Taunus), Offenbach am Main - GGEW net GmbH
in Alsbach-Hähnlein, Bensheim, Bickenbach, Zwingenberg (Hessen) - komDSL - Stadtwerke Bad Nauheim GmbH
in Bad Nauheim, Friedberg (Hessen) - M-net Telekommunikations GmbH
in Gelnhausen - RhönEnergie Fulda GmbH
in Dipperz, Flieden, Hofbieber, Künzell - Titan Networks GmbH
in Hofheim am Taunus - WITCOM Wiesbadener Informations- und Telekommunikations GmbH
z. B. in Hochheim am Main, Kiedrich, Niedernhausen, Walluf, Wiesbaden - WMB - Kabelservice GmbH
z. B. in Hainburg, Heusenstamm, Obertshausen, Rodgau, Seligenstadt
Glasfaser-Anbieter in Niedersachsen
- Deutsche Telekom AG
in Braunschweig, Hannover, Stade - EWE TEL GmbH
z. B. in Ebersdorf (Landkreis Rotenburg (Wümme)), Esterwegen, Lohne, Oldenburg, Westerstede - GWS Stadtwerke Hameln GmbH
in Hameln - htp GmbH
in Hannover - KOMNEXX GmbH
in Amt Neuhaus, Bakum, Holdorf, Steinfeld (Oldenburg) - SP:Homann
in Uetze - WOBCOM GmbH
in Wolfsburg
Glasfaser-Anbieter in Sachsen
- Antennengemeinschaften ERZNET AG
z. B. in Augustusburg, Leubsdorf, Olbernhau, Wolkenstein, Zschopau - Deutsche Telekom AG
in Chemnitz, Dresden, Leipzig, Neukirchen/Erzgeb. - Drahtlos-DSL GmbH Mittelsachsen
in Belgershain, Colditz, Espenhain, Wurzen - Elektro Center Torgau e.G.
in Beilrode, Torgau - HL komm Telekommunikations GmbH
in Leipzig - IBH IT-Service GmbH
in Dresden
Glasfaser-Anbieter in Schleswig-Holstein
- Deutsche Telekom AG
z. B. in Altenholz, Kiel, Melsdorf, Mönkeberg, Ottendorf - Freikom GbR
z. B. in Busdorf, Dannewerk, Nübel, Güby, Schwesing - Gemeindewerke Halstenbek
in Halstenbek, Pinneberg, Rellingen, Schenefeld - Gemeindewerke Hohenwestedt
z. B. in Gnutz, Hohenwestedt, Grauel, Heinkenborstel, Tappendorf - KNÖV-NetT (Breitband) GmbH & Co. KG
z. B. in Bordesholm, Wattenbek, Reesdorf, Rumohr, Blumenthal - LüneCom Kommunikationslösungen GmbH
in Langeneß - Stadtwerke Geesthacht GmbH
z. B. in Börnsen, Schwarzenbek, Wentorf bei Hamburg, Grove, Brunstorf - SWN Stadtwerke Neumünster GmbH
z. B. in Neumünster, Wattenbek, Negenharrie, Rendswühren, Fuhlendorf (Kreis Segeberg) - TNG AG
in Löwenstedt - Unser Ortsnetz GmbH
z. B. in Henstedt-Ulzburg, Oering, Seth, Sülfeld, Wakendorf II
Glasfaser-Anbieter in Nordrhein-Westfalen
- BITel Gesellschaft für Telekommunikation mbH
in Bielefeld - Deutsche Telekom AG
z. B. in Bergneustadt, Bochum, Bottrop, Essen, Witten - EFN eifel-net Internet-Provider GmbH
in Euskirchen - Epcan GmbH
in Gescher, Stadtlohn, Südlohn, Vreden - EURO-SAT
in Olfen - GELSEN-NET Kommunikationsgesellschaft mbH
in Essen, Gelsenkirchen - HeLi NET Telekommunikation GmbH & Co. KG
in Bergkamen, Hamm (Nordrhein-Westfalen), Kamen, Lünen - NetAachen GmbH
in Aachen, Baesweiler, Herzogenrath, Würselen - NetCologne Gesellschaft für Telekommunikation mbH
z. B. in Erftstadt, Frechen, Hürth, Sankt Augustin, Troisdorf - NEW AG
z. B. in Geilenkirchen, Heinsberg, Wassenberg, Wegberg, Übach-Palenberg - RelAix Networks GmbH
in Aachen, Herzogenrath, Würselen - SOCO Network Solutions GmbH / DN-CONNECT
in Jülich - Stadtwerke Schwerte GmbH
in Holzwickede, Schwerte - Stadtwerke Steinfurt GmbH
in Emsdetten, Nordwalde, Steinfurt - Uni-DSL GmbH & Co. KG
in Aachen
Glasfaser-Anbieter in Berlin
- Deutsche Telekom AG
- EWE TEL GmbH
- SWaP GmbH Surf, Watch & Phone
Glasfaser-Anbieter in Hamburg
- Deutsche Telekom AG
- Gemeindewerke Halstenbek
Glasfaser-Anbieter in Thüringen
- Deutsche Telekom AG
in Ilmenau, Langewiesen - RIKOM GmbH
in Bucha bei Jena (Landkreis Saale-Holzland-Kreis), Jena, Saalfeld/Saale - süc // dacor GmbH
in Bad Colberg-Heldburg, Hellingen bei Hildburghausen (Landkreis Hildburghausen), Gompertshausen, Ummerstadt - Thüga MeteringService GmbH
in Hirschberg (Thüringen)
Glasfaser-Anbieter in Sachsen-Anhalt
- Andreas Muth Antennenbaubetrieb
in Halle - Deutsche Telekom AG
in Bad Dürrenberg, Magdeburg, Sülzetal, Leuna - Kabelcom Andreas Stolle
in Leuna - LeuCom Telekommunikationsgesellschaft mbH
in Leuna, Merseburg - MDDSL - Mitteldeutsche Gesellschaft für Kommunikation mbH
in Barleben, Burg (Sachsen-Anhalt), Seeland
Glasfaser-Anbieter in Saarland
- inexio Informationstechnologie und Telekommunikation KGaA
in Freisen - VSE NET GmbH
z. B. in Kleinblittersdorf, Mandelbachtal, Ottweiler, Saarlouis, Saarbrücken
Glasfaser-Anbieter in Mecklenburg-Vorpommern
- HeLi NET Telekommunikation GmbH & Co. KG
in Carinerland (Landkreis Rostock) - KOMNEXX GmbH
in Feldberger Seenlandschaft - neu-medianet GmbH
in Burg Stargard, Groß Nemerow (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte), Neubrandenburg, Neverin (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte), Trollenhagen - WEMACOM Telekommunikation GmbH
z. B. in Pampow, Schwerin, Wittenförden, Grambow, Ventschow
Glasfaser-Anbieter in Brandenburg
- Antennen Schulze OHG
in Dahme/Mark, Ihlow (Kreis Teltow-Fläming), Niederer Fläming, Dahmetal - Deutsche Telekom AG
in Hennigsdorf, Marienwerder bei Bernau bei Berlin (Landkreis Barnim), Potsdam, Falkensee - EWE TEL GmbH
in Lenzen, Erkner, Marienwerder bei Bernau bei Berlin (Landkreis Barnim) - KOMNEXX GmbH
in Nordwestuckermark, Gumtow - SWaP GmbH Surf, Watch & Phone
in Marienwerder bei Bernau bei Berlin (Landkreis Barnim) - TELTA Citynetz GmbH
in Eberswalde, Königs Wusterhausen, Mittenwalde, Wildau
Glasfaser-Anbieter in Rheinland-Pfalz
- Deutsche Telekom AG
in Frankenthal (Pfalz), Koblenz - inexio Informationstechnologie und Telekommunikation KGaA
in Mörstadt, Offstein (Landkreis Alzey-Worms), Battweiler - InSysCo Datensysteme GmbH
z. B. in Mayen, Kehrig (Landkreis Mayen-Koblenz), Reudelsterz, Ditscheid, Bermel - KEVAG Telekom GmbH
in Koblenz - NetCologne Gesellschaft für Telekommunikation mbH
in Scheuerfeld - PfalzConnect GmbH
in Grumbach, Kappeln, Löllbach - WITCOM Wiesbadener Informations- und Telekommunikations GmbH
in Mainz, Heidesheim am Rhein, Budenheim
Was ist der Unterschied zwischen DSL, VDSL und der Glasfaser Technologie?
Der größte Unterschied zwischen diesen Technologien ist natürlich die Geschwindigkeit. Um diese zu erzielen, müssen allerdings noch weitere technische Voraussetzungen geschaffen werden, die ebenfalls individuelle Merkmale aufweisen. Die wichtigsten Unterschiede haben wir an dieser Stelle übersichtlich aufbereitet.
DSL: Die Leitung besteht komplett aus Kupfer. Die Vermittlungsstelle sendet das Signal über eine Kupferleitung zum Verteilerkasten. Die gesamte Übertragung erfolgt mit elektrischen Impulsen. Vom Verteilerkasten wird das Signal per Kupferdraht ins Haus geleitet und von dort ein weiteres Mal per Kupferleitung in die jeweilige Wohnung geschleust. Je weiter man von einem Knotenpunkt entfernt ist, desto schwächer wird das Signal. Sind in der Stadt beispielsweise 16.000er Übertragungsraten möglich, können diese im Randgebiete noch bei 6.000 Bit/s und in umliegenden Orten nur noch bei 2000 Bit/s liegen.
VDSL: Dies war die nächste Stufe der Evolution des Highspeed Internet. Hier wurden die Haushalte und Wohnungen zwar immer noch mit Kupferkabeln versorgt, die Zuleitung von der Vermittlungsstelle erfolgte jedoch per Glasfaser. Dies hatte den Vorteil, dass an der Peripherie vor Ort beim Kunden nichts verändert werden musste und trotzdem eine deutlich höhere Geschwindigkeit möglich war.
Glasfaser Internet: Hierbei handelt es sich derzeit um die Speerspitze der Internettechnik. Das gesamte Netz wird über Glasfaserkabel abgedeckt. Von der Vermittlungsstelle, über die Verteilerkästen bis hin zum Haushalt selbst werden alle Daten unterbrechungs- und störungsfrei übertragen. Hierfür sind natürlich gewisse Maßnahmen und Hardwareanforderungen nötig, auf die wir allerdings im nächsten Punkt genauer eingehen.
Der Münchner Anbieter M-net erklärt es in diesem Video ganz anschaulich:
Worin besteht der Unterschied zwischen FTTH, FTTB und FTTC?
FTTH: Diese Abkürzung steht für Fiber to the Home. Das Glasfaserkabel wird dabei bis in den Haushalt gelegt und kann dort zum Surfen benutzt werden.
FTTB: Diese Abkürzung steht für Fiber to the Basement. Hier gibt es zwar einen Glasfaser Anschluss, doch wurde dieser lediglich bis zum Haus gelegt. Von dort aus muss dann noch eine Verbindung zu einzelnen Wohnungen bzw. Etagen geschaffen werden.
FTTC: Diese Abkürzung steht für Fiber to the Curb. Das bedeutet übersetzt soviel wie Glasfaserleitung bis zum Bürgersteig. Hier liegen also Glasfaserleitungen in der Erde, wurden aber nur bis zum Bürgersteig geführt. Häuser und letztendlich Wohnungen müssen noch angeschlossen werden.
Welche Alternative zur Glasfaserverbindung besteht derzeit?
Wer beim Surfen noch schneller sein möchte, sollte den Standard DOCSIS 3.1 der Kabelanbieter im Auge behalten. Mit diesem neuen Standard sollen Geschwindigkeiten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde im Download und 1 Gigabit pro Sekunde im Upload möglich sein. Unitymedia arbeitet derzeit an einem neuen Router mit dem Namen DOCSIS 3.1 Connectbox. Damit werden zunächst 1 Gigabit pro Sekunde im Download möglich sein und eine neue WiFi Technik den Einzug in deutsche Haushalte vollziehen.
Einzelne Feldtests sind im Juni 2016 von Unitymedia bereits durchgeführt worden. Bis 2017 sollen die Connectbox und auch der DOCSIS 3.1 Übertragungsstandard bereit für den Endkunden sein.
Welche Technik wird zu Hause für einen Glasfaseranschluss benötigt?
Unterschiedliche Übertragungswege wie DSL, VDSL und Glasfaser benötigen selbstverständlich unterschiedliche Hardware, um funktionieren zu können. Da beim Internet via Glasfaser die Daten nicht per elektrischem Impuls übertragen werden, sondern per Lichtwellen, muss ein Glasfasermoden vorhanden sein. Dieses wandelt die Lichtsignale wieder in verwertbare Daten um die dann über ein ganz normales LAN Kabel an den Router gesendet werden.
Wichtig ist, dass der Router in der Lage ist, die hohen Datenraten auch zu übertragen. Alternativ lässt sich auch eine Bridge vorschalten, die das gesamte Glasfaser Signal im Haus beispielsweise schon im Keller umwandelt und dann entsprechend in die einzelnen Räume und Wohnungen verteilt.
Tipp der Redaktion: Die beste Hardware nützt nicht viel, wenn der PC nicht in der Lage ist, die eintreffende Datengeschwindigkeit zu nutzen. Netzwerkkarten bzw. WLAN Module sollten daher auf jeden Fall überprüft und bei Bedarf ausgetauscht werden. Als Faustregel sollte der Computer nicht älter als 5 Jahre sein, um bei der Geschwindigkeit des Glasfaser Internets mithalten zu können.
Weitere Infos zum Internet über Glasfaser:
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