Drillisch, heute Teil von 1&1, verkauft Mobilfunk unter mehr als einem Dutzend Eigenmarken. Alle funken im selben 1&1-Netz mit identischer LTE- und 5G-Technik. Für dich bedeutet das: Netzabdeckung und Tempo sind gleich, nur der Preis für die gleiche Allnet-Flat unterscheidet sich je nach Marke zum Teil deutlich. Dieser Drillisch Vergleich zeigt dir, welche Marke bei welchem Datenvolumen gerade am günstigsten ist und welche für dieselbe Leistung draufschlägt.

Drillisch-Marken im Tarifvergleich
Zu teuer sind aktuell simplytel, smartmobil.de und winSIM. Diese Marken kosten bei identischem Datenvolumen im selben 1&1-Netz bis zu 2,00 € pro Monat mehr als die günstigste Drillisch-Marke. Mehr Leistung bekommst du für den Aufschlag nicht, nur einen bekannteren Markennamen.
Ø Aufpreis gegenüber der günstigsten Drillisch-Marke im selben Datenvolumen. Alle Marken funken im identischen 1&1-Netz.
Bestpreis je Datenklasse
| Datenvolumen | Günstigste Marke | Effektivpreis | Teuerste Marke |
|---|---|---|---|
| 10 GB | cyberSIM | 4,99 € | simplytel +2,00 € |
| 25 GB | sim24 | 6,99 € | smartmobil.de +2,00 € |
| 40 GB | sim24 | 8,99 € | winSIM +2,00 € |
| 50 GB | BIGSIM | 9,99 € | smartmobil.de +2,00 € |
| 60 GB | sim24 | 12,99 € | simplytel +1,00 € |
Nur Datenklassen, in denen mindestens zwei Marken antreten. Effektivpreis pro Monat über 24 Monate inkl. Anschlusspreis.
Effektivpreis = Durchschnitt pro Monat über 24 Monate inkl. Anschlusspreis. €/GB = Effektivpreis geteilt durch das inklusive Highspeed-Datenvolumen. Je Marke zählt der günstigste Allnet-Tarif der jeweiligen GB-Klasse. Verglichen werden die Marken BIGSIM, cyberSIM, sim24, simplytel, smartmobil.de, winSIM. Tarife zuletzt aktualisiert: .
Weil alle Drillisch-Marken dasselbe Netz und dieselbe Technik nutzen, ist die Markenwahl reine Preissache. Wer sich nicht auf einen Namen festlegt, zahlt für das identische Datenvolumen oft spürbar weniger. Die Tabelle markiert je Datenklasse automatisch den Bestpreis und rechnet vor, wie viel die teureren Schwester-Marken monatlich mehr kosten. Alle Werte kommen live aus unserer Tarifdatenbank und aktualisieren sich mit den Angeboten.
Die Aktionstarife wechseln bei mehreren Marken mindestens einmal pro Woche, üblicherweise dienstags. Ein Preisvergleich von vorletzter Woche taugt deshalb nichts mehr. Die Übersicht oben zieht ihre Werte täglich neu, das Datum darunter zeigt den Stand der Daten.
Warum sich der Markenvergleich bei Drillisch lohnt
Drillisch fährt seit Jahren eine Mehrmarkenstrategie: Statt eines einzigen Auftritts verkauft der Konzern nahezu identische Mobilfunktarife unter vielen Namen. Marken wie sim24, cyberSIM oder BIGSIM sind auf den Preiseinstieg getrimmt, während bekanntere Namen wie winSIM oder smartmobil.de stärker über ihre Markenbekanntheit verkaufen. Technisch bekommst du überall dieselbe SIM im selben 1&1-Netz, mit derselben LTE- und 5G-Abdeckung. Der Aufpreis der teureren Marken ist damit reiner Markenaufschlag und keine bessere Leistung.
Drei Ausnahmen gibt es, und sie betreffen die Ausstattung, nicht die Netzqualität. winSIM führt als einzige Marke einen eigenen Kindertarif mit Sperrlisten für teure Sonderrufnummern. BILDconnect legt den Zugang zu BILDplus dazu und verzichtet als einzige Marke auf die Datenautomatik. unlimited24 verkauft ausschließlich Tarife mit unbegrenztem Datenvolumen. Abgesehen davon entscheidet allein der Preis.
Genau deshalb lohnt der direkte Vergleich: Wer beim Abschluss nicht auf den Namen schaut, sondern auf das Preisschild für sein Wunsch-Datenvolumen, holt bei gleicher Leistung fast immer den günstigeren Deal. Die Übersicht oben nimmt dir diesen Rechenschritt ab, weil sie je Datenklasse den Bestpreis nach oben sortiert und den Aufschlag der übrigen Marken direkt danebenstellt.
Worauf du bei der Wahl der Drillisch-Marke achten solltest
- Datenvolumen richtig lesen: Drillisch bündelt oft ein Grundvolumen mit einem Bonus-Datenpaket. Für den Vergleich zählt die Summe aus beiden, nicht nur die erste Zahl im Tarifnamen.
- Laufzeit prüfen: Neben Verträgen mit 24 Monaten Bindung gibt es monatlich kündbare Tarife. Bei kurzer Laufzeit fällt meist eine einmalige Anschlussgebühr an, die den Effektivpreis spürbar hebt. Der Preis in der Übersicht rechnet diese Gebühr bereits ein.
- Maximaltempo einordnen: Je nach Tarif ist die Download-Geschwindigkeit gedrosselt. Für Streaming, Social Media und normales Surfen reicht die kleinere Stufe in aller Regel völlig aus, ein höheres Tempo lohnt vor allem bei großen Downloads oder Tethering.
- 5G und Netz: Alle hier verglichenen Marken funken im 1&1-Netz, 5G ist bei den meisten Tarifen ohne Aufpreis dabei. An der Netzabdeckung ändert die Markenwahl also nichts.
- Auslandsnutzung erst nach einigen Wochen: Mehrere Marken der Gruppe sperren das Roaming in den ersten Wochen nach Vertragsbeginn. Aufheben lässt sich die Sperre selbst im Kundenkonto unter den Sperr-Diensten. Wer den Vertrag kurz vor einer Reise abschließt, erledigt das besser vorher.
- Preisstufen nach dem ersten Jahr: Einige Marken geben im ersten Vertragsjahr einen Rabatt und heben den Preis danach an, andere erhöhen umgekehrt nach zwölf Monaten das Datenvolumen. Der Effektivpreis in der Übersicht mittelt solche Stufen über 24 Monate, deine monatliche Belastung kann sich im Verlauf also spürbar verschieben.
- Tempo nach dem Datenvolumen: Ist das Highspeed-Volumen verbraucht, wird auf 64 kBit/s gedrosselt. Für Nachrichten reicht das noch, für Karten, Streaming oder Social Media praktisch nicht mehr.
- eSIM oder Plastikkarte: Alle Marken der Gruppe geben die SIM auf Wunsch als eSIM aus, du wählst das direkt beim Abschluss. Die eSIM ist kostenlos, für die klassische Karte kann eine kleine Einmalgebühr anfallen.
Vorteile und Nachteile der Drillisch-Marken
- Allnet-Flat für Telefonie und SMS gehört bei allen Marken zur Grundausstattung
- 5G ist ohne Aufpreis dabei, unabhängig von der Marke
- Wahlweise 24 Monate Laufzeit oder monatlich kündbar
- Nach dem Ende der Mindestlaufzeit steigt die Grundgebühr nicht automatisch
- eSIM ist bei allen Marken möglich
- Der Markendschungel macht den Preisvergleich unübersichtlich, dieselbe Leistung kostet je nach Namen unterschiedlich viel
- Die Datenautomatik ist vielerorts voreingestellt und bucht kostenpflichtig nach
- Der Wechsel zwischen zwei Marken der Gruppe kostet eine eigene Gebühr
- Die Nutzung im Ausland ist in den ersten Wochen nach Vertragsbeginn gesperrt
- Prepaid gibt es nicht mehr, möglich sind nur noch Verträge mit Bankeinzug
Unlimited bei Drillisch: echte Flatrate oder auf Abruf
Unbegrenztes Datenvolumen gibt es in der Gruppe in zwei Bauarten, die sich im Alltag deutlich unterscheiden. Wer nur auf das Wort Unlimited im Tarifnamen achtet, greift dabei leicht daneben.
Bei der Variante auf Abruf bestimmt das Startvolumen die Grundgebühr, nicht die Flatrate. Ein Tarif mit kleinem Startvolumen kostet deshalb weniger als einer mit großem, obwohl am Ende beide unbegrenzt sind. Wer sein normales Volumen selten überschreitet, fährt mit der kleinen Stufe günstiger. Wer jeden Monat nachbuchen muss, sollte diesen Handgriff einkalkulieren, denn er passiert nicht von allein.
unlimited24 ist die jüngste Marke der Gruppe, seit Dezember 2025 am Markt und ausschließlich auf unbegrenzte Tarife ausgerichtet. Bei allen anderen Marken steht die Unlimited-Variante als zusätzliche Stufe neben den gewöhnlichen Allnet-Flats.
Die Datenautomatik ist der teuerste Stolperstein
Ist das Highspeed-Volumen vor Monatsende aufgebraucht, bucht der Tarif bei vielen Marken automatisch kostenpflichtig Datenvolumen nach, ohne noch einmal zu fragen. Das kann sich innerhalb eines Abrechnungsmonats mehrfach wiederholen, üblich sind bis zu drei Nachbuchungen. Wer knapp kalkuliert, zahlt am Monatsende also mehr, als die Grundgebühr im Vergleich verspricht.
Gemessen am Datenvolumen fällt der Aufpreis hoch aus, es handelt sich also nicht um eine kostenlose Reserve. Besonders in den kleinen Datenstufen kippt eine einzige Nachbuchung genau das Preisverhältnis, das den Tarif im Vergleich überhaupt attraktiv gemacht hat. Deshalb steht dieser Punkt hier und nicht im Kleingedruckten.
Zwischen den Drillisch-Marken wechseln
Der Vergleich oben zeigt, dass dieselbe Leistung je nach Marke unterschiedlich viel kostet. Nutzen lässt sich dieser Unterschied nur mit einem Wechsel, und dabei werden drei Vorgänge regelmäßig verwechselt.
Ein Markenwechsel innerhalb der Gruppe wird nicht wie ein Anbieterwechsel behandelt. Formal entsteht ein neuer Vertrag bei der neuen Marke, die Laufzeit startet neu, und für die Rufnummernmitnahme innerhalb der Gruppe werden rund 20 Euro fällig. Von außerhalb, also von einem fremden Anbieter zu einer Drillisch-Marke, ist dieselbe Mitnahme kostenlos. In Aktionen entfällt der Betrag zeitweise, verlassen solltest du dich darauf aber nicht.
Ob sich der Wechsel lohnt, ist damit eine kurze Rechnung: Teile die Gebühr durch den monatlichen Unterschied aus der Tabelle oben. Bei zwei Euro Ersparnis im Monat sind rund 20 Euro nach zehn Monaten wieder hereingeholt, bei einem Euro dauert es fast die gesamte Mindestlaufzeit. Wer ohnehin am Ende seines alten Vertrags steht, kann sich die Rechnung sparen, denn dann ist der Markenwechsel ein ganz normaler Neuabschluss.
Drillisch oder 1&1: wo der Unterschied liegt
Beide gehören zum selben Konzern und funken im selben Netz, dasselbe Angebot sind sie deshalb nicht. Die Zweitmarken verkaufen ausschließlich online und leben von wechselnden Aktionspreisen, die Hauptmarke 1&1 tritt einheitlich auf und deckt neben dem Mobilfunk auch das Festnetz vollständig ab. Wer zwischen beiden schwankt, entscheidet weniger über die Netzqualität als über Preisjagd oder Bequemlichkeit.
Wer ist Drillisch und wer ist mein Vertragspartner?
Drillisch ist kein eigenständiger Anbieter mehr, sondern der Markenarm von 1&1. Wer bei winSIM, sim.de, PremiumSIM, smartmobil.de, simplyTel, cyberSIM oder BigSIM unterschreibt, schließt den Vertrag mit der Drillisch Online GmbH. Deshalb steht dieser Name auf der Rechnung und auf dem Kontoauszug, obwohl auf der SIM-Karte eine ganz andere Marke steht.
Alle Marken funken im eigenen 1&1-Netz, das seit dem 8. Dezember 2023 als viertes Mobilfunknetz in Deutschland in Betrieb ist. Wo dessen Ausbau noch nicht hinreicht, läuft der Verkehr über nationales Roaming im Vodafone-Netz, das die Gruppe seit dem 29. August 2024 nutzt. Für dich heißt das: Abdeckung und Tempo hängen nicht von der Marke ab, sondern nur von deinem Standort.
Fast alle Marken der Gruppe bieten neben dem Mobilfunk auch DSL für zuhause an, sie stellen es in der Vermarktung nur kaum heraus. winSIM etwa hat Festnetztarife im Programm, im Auftritt der Marke dominiert aber klar der Mobilfunk. Weil das Festnetz in der Werbung dieser Marken praktisch nicht vorkommt, verbindet kaum jemand einen DSL-Anschluss mit ihnen.
Beim Festnetz lohnt der Markenvergleich anders als im Mobilfunk nicht. Geschwindigkeiten und Preise sind über die Marken hinweg gleich, abweichen können allenfalls einzelne zeitlich begrenzte Aktionen. Beim DSL entscheidest du also nach Verfügbarkeit an deiner Adresse und nach einer laufenden Aktion, nicht nach dem Markennamen.
Einen Kombivorteil aus Mobilfunk und Festnetz gibt es bei den Drillisch-Marken nicht. Wer beides bei derselben Marke bündelt, zahlt dafür nicht weniger. Wo dein Handyvertrag läuft, spielt für die Wahl des Anschlusses zuhause also keine Rolle.
Unter dem Namen Drillisch selbst gibt es dagegen keinen Anschluss, die Gruppe tritt beim Endkunden ausschließlich über ihre Marken auf. Das breiteste Festnetzangebot hat die Hauptmarke, dort reichen die DSL-Anschlüsse von 16 bis 250 Mbit/s, dazu kommt Glasfaser mit bis zu 1.000 Mbit/s. Die Tarife dazu stehen in unserer Übersicht zu 1&1.
In Suchanfragen und älteren Verträgen tauchen daneben die Schreibweisen Drillisch AG, Drillisch Online AG und Drillisch Telecom auf. Gemeint ist immer dieselbe Unternehmensgruppe. Für die günstigen Zweitmarken ist heute die Drillisch Online GmbH der Vertragspartner, für die Hauptmarke 1&1 eine eigene Gesellschaft desselben Konzerns.
Die Marken von Drillisch
Unter dem Dach der Gruppe laufen ein gutes Dutzend Marken. Sie teilen sich Netz und Technik, treten aber mit eigenem Namen, eigener Website und eigener Preisliste auf.
Die Marken teilen sich Netz und Technik, sie sind aber unterschiedlich zugeschnitten. Diese Übersicht sagt dir, wofür jede Marke steht, damit du im Vergleich oben weißt, worauf du schaust.
Nicht mehr neu abschließen lassen sich DeutschlandSIM und discoTEL, beide wurden im März 2025 eingestellt. Dazu kommen ältere Namen wie discoPLUS, discoSURF, helloMobil, eteleon, McSIM, Phonex, fastSIM, galaxyexperte.de, free Prepaid, WeltbildMOBIL, GALERIAmobil und n-tv go!, die zum Teil schon deutlich länger vom Markt sind. Wer einen solchen Vertrag noch laufen hat, bleibt Kunde der Drillisch Online GmbH und behält seine Konditionen, ein Neuabschluss ist dort aber nicht mehr möglich.
Häufige Fragen zu Drillisch
Vertragspartner ist die Drillisch Online GmbH. Sie betreibt die günstigen Zweitmarken der 1&1-Gruppe. Deshalb erscheint dieser Name auf Rechnung, Kontoauszug und Kündigungsbestätigung, unabhängig davon, welche Marke auf der SIM-Karte steht.
Alle Marken funken im eigenen 1&1-Netz, das seit dem 8. Dezember 2023 in Betrieb ist. Wo dessen Ausbau noch nicht hinreicht, läuft der Verkehr seit dem 29. August 2024 über nationales Roaming im Vodafone-Netz. Zwischen den Marken gibt es technisch keinen Unterschied bei Abdeckung und Tempo, unterschiedlich ist allein der Preis.
Drillisch gehört zu 1&1. Die Drillisch Online GmbH führt die preisgünstigen Zweitmarken, 1&1 tritt als Hauptmarke auf. Beide nutzen dasselbe Netz. Die Zweitmarken verkaufen ausschließlich online und leben von wechselnden Aktionen, die Hauptmarke bietet dafür ein breiteres Portfolio inklusive Festnetz und höhere Tempostufen.
Ja. Fast alle Marken der Gruppe bieten neben dem Mobilfunk auch DSL für zuhause an, zum Beispiel winSIM, beworben wird das Festnetz dort aber kaum. Geschwindigkeiten und Preise sind dabei über alle Marken hinweg gleich, abgesehen von einzelnen Aktionen. Unter dem Namen Drillisch selbst wird kein Anschluss verkauft, das breiteste Angebot inklusive Glasfaser hat die Hauptmarke 1&1.
Zu den aktuellen Marken zählen sim.de, sim24, winSIM, handyvertrag.de, PremiumSIM, simplytel, smartmobil.de, maXXim, BIGSIM, BLACKSIM, cyberSIM und unlimited24, dazu yourfone, das als einzige Marke auch Ladengeschäfte betreibt, und BILDconnect mit BILDplus. Vertragspartner ist in aller Regel die Drillisch Online GmbH, und alle funken im selben Netz. Unter dem Namen SimDiscount werden winSIM-Tarife über eine andere Gesellschaft vermarktet. Ältere Marken wie DeutschlandSIM und discoTEL wurden im März 2025 eingestellt.
Weil sich die Marken nur in der Vermarktung unterscheiden, nicht in der Netzleistung. Der Aufpreis der teureren Marke ist reiner Markenaufschlag. Die Tabelle oben zeigt je Datenklasse den günstigsten Anbieter und rechnet den Aufschlag der Schwestermarken vor.
Der Tarif startet mit einem festen Inklusivvolumen. Ist das verbraucht, schaltest du weiteres Volumen in Ein-Gigabyte-Schritten frei, beliebig oft. Diese Bauart nutzen sim.de, sim24, winSIM, handyvertrag.de, BIGSIM und BILDconnect. Eine echte Flatrate ohne Nachbuchen führen dagegen unlimited24 und SimDiscount. Bei der Variante auf Abruf bestimmt das Startvolumen die Höhe der Grundgebühr.
Für die Rufnummernmitnahme innerhalb der Gruppe werden rund 20 Euro fällig, von einem fremden Anbieter zu einer Drillisch-Marke ist sie kostenlos. Formal entsteht beim Markenwechsel ein neuer Vertrag mit neuer Laufzeit. Ob sich der Wechsel rechnet, zeigt eine kurze Rechnung: Gebühr geteilt durch die monatliche Ersparnis ergibt die Zahl der Monate bis zum Ausgleich.
Ja, alle Marken der Gruppe geben die SIM auf Wunsch als eSIM aus. Du wählst das beim Abschluss und aktivierst sie anschließend per QR-Code. Die eSIM selbst ist kostenlos, für die klassische Plastikkarte kann eine kleine Einmalgebühr anfallen.
Mehrere Marken der Gruppe sperren die Nutzung im Ausland in den ersten Wochen nach Vertragsbeginn. Die Sperre lässt sich im Kundenkonto selbst aufheben, unter Vertrag, Tarifoptionen und Sperr-Dienste. Wer den Vertrag kurz vor einer Reise abschließt, sollte das vorher prüfen.
Nein. Die Prepaid-Angebote der Gruppe wurden Ende 2023 eingestellt, Bestandskunden können ihre Karten aber weiter nutzen. Neu abschließen lassen sich nur noch Verträge mit 24 Monaten Laufzeit oder monatlich kündbare Tarife.