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mein.smartservice

Den Anbieter mein.smartservice gibt es unter diesem Namen nicht mehr. Das Unternehmen firmiert seit 2026 als WEMAConnect. Die Adresse mein.smartservice.de leitet auf wemaconnect.de weiter, die Anschlüsse und…

Portrait

mein.smartservice im Portrait

Den Anbieter mein.smartservice gibt es unter diesem Namen nicht mehr. Das Unternehmen firmiert seit 2026 als WEMAConnect. Die Adresse mein.smartservice.de leitet auf wemaconnect.de weiter, die Anschlüsse und Verträge laufen unverändert unter dem neuen Namen weiter.

Aus mein.smartservice wurde WEMAConnect

Hinter dem neuen Namen steht dieselbe Gesellschaft mit demselben Glasfasernetz. WEMAConnect bündelt das Breitbandgeschäft der WEMAG-Gruppe in einer eigenen Firma und sitzt in Naila im oberfränkischen Landkreis Hof.

Technisch ändert sich für Bestandskunden nichts. Betroffen sind Marke, Webauftritt und Kundenportal, nicht der Anschluss im Keller. Wer einen laufenden Vertrag hat, muss von sich aus nichts unternehmen.

Was aus den Smart-Tarifen wurde

mein.smartservice verkaufte acht Stufen von Smart 8 bis Smart 400, alle als ein einziges Angebot ohne Trennung nach Anschlusstechnik. Die kleinen Stufen mit 8 und 16 MBit/s zeigen, wie lange diese Reihe im Markt war.

Das Portfolio ist inzwischen vollständig ausgetauscht und in zwei Linien geteilt. Connect richtet sich an Haushalte, die weiterhin über die klassische Kupferleitung versorgt werden. FiberConnect ist die Glasfaserlinie mit deutlich höheren Uploadraten.

Beide Linien laufen von einer kleinen Einstiegsstufe bis in den Gigabitbereich, und die mittleren Stufen starten mit einem vergünstigten Preis für die ersten Monate. Die aktuellen Tarife samt Preisen und Bandbreiten stehen auf der Anbieterseite zu WEMAConnect.

Das Netz hinter der Marke

Ausgebaut wird nach dem FTTH-Prinzip, die Glasfaser endet also in der Wohnung und nicht am Verteilerkasten in der Straße. Das eigene Netz ist über 700 Kilometer lang und erschließt nach Angaben des Unternehmens 25 Kommunen mit rund 320 Ortsteilen.

Der Schwerpunkt liegt im Landkreis Hof mit Orten wie Naila, Rehau, Helmbrechts, Bad Steben, Selbitz und Oberkotzau sowie in der Stadt Hof. Dazu kommen Gemeinden in den Landkreisen Kronach, Kulmbach, Wunsiedel im Fichtelgebirge und Lichtenfels.

Einzelne Anschlussgebiete liegen weit außerhalb Oberfrankens, etwa in den oberbayerischen Landkreisen Dachau, Pfaffenhofen an der Ilm und Miesbach. Wo noch keine Glasfaser liegt, versorgt das Unternehmen die Haushalte weiterhin über das Kupfernetz.

Wechselservice und Fernsehen

Den kostenlosen Wechselservice gibt es weiterhin. Er übernimmt die Kündigung beim bisherigen Anbieter und die Mitnahme der Rufnummer, damit zwischen altem und neuem Anschluss keine Lücke entsteht.

Fernsehen läuft weiterhin über waipu.tv und wird als Option zum Internetanschluss dazugebucht. Es gibt zwei Pakete, die sich in der Senderzahl, der Aufnahmezeit und der Zahl der gleichzeitigen Streams unterscheiden.

Wo Tarife und Verfügbarkeit jetzt stehen

Diese Seite dokumentiert nur noch den früheren Auftritt. Alle aktuellen Angaben zu Tarifen, Preisen, Ausbaugebieten und zur Verfügbarkeitsprüfung stehen auf der Seite zu WEMAConnect.

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Einige Orte, in denen mein.smartservice verfügbar war

Die Liste zeigt den früheren Versorgungsbereich von mein.smartservice. Ob dort heute ein Anschluss zu bekommen ist, richtet sich nach dem Angebot des Nachfolgers.

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